Den Bedarf an einem Lagerplatz lässt sich in der Regel schnell erkennen. Nach einem Umzug, der Renovierung oder nach einem einfachen Ausmisten stellt sich immer wieder die Frage: Wohin mit all den Sachen? Eine auswärtige Unterbringung der Gegenstände bietet hierbei eine offensichtliche Lösung. Nicht gleich eindeutig ist allerdings der Preis, den man dafür zahlen muss, um für den Hausrat, die Möbel, das Werkzeug usw. ein neues und gutes Zuhause zu finden.
Ein Lagerraum in Deutschland kostet im Monat durchschnittlich 26 € pro m². Der endgültige Preis für einen Lagerplatz ist dabei von mehreren Faktoren abhängig, darunter Ihr Standort, die beanspruchte Lagerflächengröße und etwaige besondere Bedürfnisse in Hinsicht auf die Beschaffenheit Ihres Lagerguts. In der Regel müssen Sie damit rechnen, mindestens 50 € und bis zu mehr als 250 € pro Monat zu zahlen.
Im Folgenden geben wir eine klare Übersicht darüber, wie sich die Preise für Lagerräume und Selfstorage zusammensetzen und welche Tarife Ihnen auf dem deutschen Markt angeboten werden.
Wie setzen sich die Miete und der Preis für einen Lagerraum zusammen?
Bevor Sie sich auf die Suche nach einem Lagerraum oder einem geeigneten Selfstorage machen, müssen Sie sich mit einigen Knackpunkten auseinandersetzen, die die endgültigen Kosten für den Lagerplatz und damit Ihr Budget bestimmen:
- Wie viel Lagerraum benötigen Sie in Quadratmetern (m²) oder gegebenenfalls in Volumen (m³), wenn sich Ihre Sachen in die Höhe stapeln lassen? Je mehr Lagerfläche Sie mieten, desto geringer wird in der Regel der Quadratmeterpreis.
- Wie lange wollen Sie den Lagerraum mieten? Bei einer Anmietung über längere Zeit reduziert sich normalerweise der monatliche Preis.
- Benötigen Sie bestimmte Dienstleistungen wie CCTV/Videoüberwachung, Versicherungen, Klimaanlagen usw.? Dann müssen Sie in der Regel mit zusätzlichen Gebühren rechnen.
- Muss sich der Lagerraum in Ihrer unmittelbaren Nähe befinden, oder sind Sie willig, einige Extrakilometer zu fahren? Zentral gelegene Selfstorage-Einheiten oder Lagerhallen in Großstädten sind weitaus teurer als solche, die sich außerhalb der Ballungszentren befinden.
Preise nach Abmessung: Wie viel Raum benötigen Sie wirklich?
Je mehr Quadratmeter Sie mieten, desto höher steigt die monatliche Miete für Ihren Lagerplatz. Allerdings werden Sie bald feststellen, dass sich gleichzeitig der eigentliche Quadratmeterpreis verringert.
So kostet laut unseren Nachforschungen eine kleine Lagerbox von einem Quadratmeter im Durchschnitt etwa 35 € pro m² im Monat. Wenn Sie 5 m² mieten, zum Beispiel für en-gros-gekauftes Büromaterial, Sportsachen oder Werkzeug, müssen Sie zwar deutlich mehr Miete zahlen, aber der eigentliche Quadratmeterpreis reduziert sich von 175 € (5 m² x 35 €) auf 125 € (5 m² x 25 €).
Bei einem Umzug oder einer Renovierung, bei der Sie auch größere Möbelstücke und mehrere Umzugskisten verstauen müssen, reduziert sich der Quadratmeterpreis auf rund 16 €, also weniger als die Hälfte des anfänglichen Preises von 35 € pro Quadratmeter.
Durchschnittlicher Quadratmeterpreis nach Lagerraumgröße
Die Mietkosten für Lagerräume pro m² sinken signifikant, sobald eine größere Fläche gemietet wird. Während kleine Lagerboxen (bis 3 m²) mit durchschnittlich 34,77 € pro m² die höchsten Raten aufweisen, sinkt der Preis bei größeren Einheiten für z. B. einen kompletten Umzug (ab 15 m²) auf unter 17 € pro m². Wer effizient packt en eine etwas größere Box wählt, profitiert somit von deutlich niedrigeren Kosten pro Einheit.
Diese Daten zeigen die Preise für Lagerflächen pro m² in Deutschland von Januar bis Juli 2025; erhoben am 16. April und veröffentlicht am 5. Mai 2026.
In Hinsicht auf die Tabelle müssen Sie allerdings in Betracht ziehen, dass es sich hierbei um Mittelwerte handelt, die auf die gesammelten Preise des gesamten Bundesgebiets basieren und keine Rücksicht auf individuelle örtliche Verhältnisse nehmen. Dabei können die Quadratmeterpreise in Großstädten wie Berlin, München, Hamburg oder Stuttgart weit über dem Durchschnitt von 35 € pro m² liegen. Gleichzeitig ist der Quadratmeterpreis in kleineren Städten und in Orten außerhalb der Ballungszentren oft deutlich billiger als die hier angegebenen Durchschnittspreise.
Wenn Sie sich auf die Suche nach einem Lagerplatz für Ihr Eigentum machen, sollten Sie deshalb außer dem Durchschnittspreis auch den Standort Ihres Lagerraums bei der Berechnung Ihrer Lagerplatzmiete in Betracht ziehen.
Wo ist Lagerraum günstiger oder teurer? Tarife nach Standort
Als Faustregel gilt, dass Lagerraum in den Städten teuer sein wird, in denen auch die Mieten für Wohnungen und Häuser hoch sind. Dort sind viele Mieter dazu gezwungen, mit weniger Wohnraum klarzukommen und für den kleineren Platz sparen durch die Auslagerung von Hausrat und Gegenständen zu kompensieren, die nicht unbedingt jeden Tag benötigt werden. Der Mangel an Wohnplatz erhöht die Nachfrage nach Lagerplätzen und Selfstorage-Einheiten und bestimmt damit auch zu einem gewissen Grad den Preis.
Hinzu kommen große Differenzen im Mietpreis, wenn Sie sich für einen Lagerplatz außerhalb der Stadtzentren entscheiden. In den meisten Fällen finden Sie weitaus günstigere Selfstorage-Einheiten und Lagerräume in Industriegebieten und Gewerbeparks an den Stadträndern oder in Vororten. Außerdem wählen viele Selfstorage-Anbieter heutzutage Standorte, die sich bequem durch Autobahnausfahrten erreichen lassen.
Die teuersten Städte für angemieteten Lagerraum in Deutschland sind Leonberg und Kornwestheim in der Nähe von Stuttgart und Freiberg in Sachsen, das sich in der unmittelbaren Nachbarschaft zu Dresden, Chemnitz und Leipzig befindet.
Zu den Städten, in denen man am billigsten Lagerraum mieten kann, gehören Mainz, Wiesbaden und Nürnberg sowie große Teile des Ruhrgebiets.
Diese Daten zeigen die Preise für Lagerflächen pro m² in Deutschland von Januar bis Juli 2025; erhoben am 16. April und veröffentlicht am 5. Mai 2026.
Nicht in allen Fällen ist der Mietpreis für Wohnfläche maßgeblich für hohe Lagerraummieten. Seit der Corona-Zeit ist die Anzahl der leerstehenden Gewerbeimmobilien auch in Großstädten stark angestiegen. Die leeren Räumlichkeiten werden oft von Selfstorage- und Lagerraumvermietern in wichtigen Lagerplatz umgewandelt, zum Vorteil für die in die Enge getriebenen Mieter. Wenn Sie also zum Beispiel in Frankfurt nach einem Lagerplatz suchen, könnten Sie dort aufgrund der erhältlichen Gewerbeimmobilien trotz hoher Wohnungsmietpreise immer noch ein Schnäppchen machen.
Warum variiert der Preis? Einfluss von Mietdauer, Einrichtungen und Dienstleistungen
Standort und die Größe der angemieteten Fläche sind wie bereits genannt nicht die einzigen Komponenten für den endlichen Mietpreis einer Lagereinheit. Manchmal finden Mieter von Lagereinheiten bei einem Vergleich heraus, dass sie trotz gleicher Mietfläche und demselben Standort unterschiedliche Beträge zahlen. Das hat in der Regel nichts damit zu tun, dass die Verkaufsabteilung des Lagerraumverwalters den einen besser mochte als den anderen. Die unterschiedlichen Mietpreise beruhen vielmehr auf den Absprachen, die auf den persönlichen Präferenzen und besonderen Bedürfnissen der individuellen Kunden basieren.
Wenn der Selfstorage- oder Lagerraum-Vermieter die monatliche Rechnung kalkuliert, wird er die folgenden in Betracht ziehen:
Die Mietdauer
Die Länge des Mietvertrags ist von entscheidender Bedeutung für den monatlichen Mietpreis einer Lagereinheit. In der Regel werden diejenigen, die sich für eine längere Mietzeit verpflichten, mit günstigeren Bedingungen und Rabatten belohnt.
Flexible Verträge, bei denen der Mieter aus persönlichen Gründen den Bedarf an Zeit und/oder Lagerplatzgröße nicht festlegen kann, sowie kurze Mietverträge, fallen oft weitaus teurer aus.
Viele Lagerplatz-Vermieter geben auch weitere Rabatte, zum Beispiel wenn der Mieter die Rechnung für die gesamte vereinbarte Mietzeit im Voraus bezahlt.
Klimatisierung und zusätzliche Dienstleistungen
Abhängig von Selfstorage- oder Lagerplatz-Vermieter werden oft Nebenkosten wie Klimaanlagen, Ventilation, Zugang zu Strom und/oder Wasser sowie Gebäudereinigung dem monatlichen Mietpreis hinzugefügt. Auch das Recht auf Zutritt rund um die Uhr könnte den eigentlichen Mietpreis erhöhen.
Diese Sonderdienstleistungen sind von besonderer Bedeutung, wenn Sie aus geschäftlichen Gründen nach einer Lagereinheit suchen. Dann ist die Art und Weise, wie Ihr Lagergut aufbewahrt wird, nicht nur für Sie persönlich, sondern auch für unter anderem Ihre Kunden und Mitarbeiter ausschlaggebend.
Sicherheit und Zugangskontrolle
Unabhängig davon, ob Sie die Lagerfläche aus persönlichen oder geschäftlichen Gründen mieten, wollen Sie sicher sein, dass Ihre Sachen auch vor dem Zugriff Fremder aufbewahrt werden. Eine ausreichende Sicherheitsüberwachung hat deshalb größte Priorität.
Hier bieten unterschiedliche Lagerraumvermieter weitaus verschiedene Dienste an. Die meisten Selfstorage- und Lagerplatz-Anbieter haben zwar eine Form für Sicherheitskontrolle an Ort und Stelle. Das Ausmaß der Vorkehrungen variiert aber stark von Anbieter zu Anbieter, was sich auch in den Mietrechnungen niederschlägt. Während die einen eine Form von Videoüberwachung anbieten, gehen andere weiter und bieten Einheiten an, die durch Apps kontrolliert werden und individuelle Schlösser sowie Raumüberwachung aktivieren.
Wiederum andere, wie Full-Service-Storage-Anbieter wie BOXIE24, schränken von Anfang an den Publikumsverkehr so stark ein, dass sich überhaupt kein Unbefugter in die Nähe Ihres Eigentums bewegen kann.
Die genannten Dienstleistungen können in vielen Fällen zu dem Grundpreis der Miete hinzugefügt werden. Deshalb ist es wichtig, dass Sie das Kleingedruckte in Ihrem Mietvertrag gründlich durchlesen.
Bei manchen Anbietern gehören diese Dienstleistungen allerdings zu den Selbstverständlichkeiten, die bereits in den Mietpreis eingearbeitet sind. Am billigsten ist deshalb nicht unbedingt auch am besten.
Versteckte Nebenkosten: Versicherung, Umzugshelfer und Verwaltung
Neben den bereits genannten eher offensichtlichen Nebenkosten könnten bei manchen Selfstorage- und Lagerraumvermietern eine Reihe von versteckten Gebühren auf der Rechnung erscheinen, mit denen Sie vielleicht nicht gerechnet haben. Dazu gehören:
Versicherungen
In der Regel sind die Gegenstände, die Sie zur Einlagerung geben, durch Ihre Hausratsversicherung abgedeckt. Viele Vermieter werden deshalb die Vorlage einer Versicherungspolice bei der Unterzeichnung des Lagerraum-Mietvertrags verlangen.
Allerdings decken die meisten Hausratversicherungen lediglich eine Auslagerung außerhalb Ihres Haushalts oder Betriebs nur über einen begrenzten Zeitraum. Hinzu kommen Bedenken über den Marktwert von eingelagerten betrieblichen Gütern, die oft von einer herkömmlichen Lagerhaftpflichtversicherung nicht ausreichend abgedeckt ist.
In beiden Fällen kann in der Regel der Selfstorage- oder Lagerplatzvermieter eine Zusatzversicherung anbieten, die allerdings den Mietpreis erhöhen wird. Fragen Sie deshalb bei Ihrer Haftpflichtversicherung nach, welche Bedingungen in Ihrem Fall anstehen.
Verwaltungsgebühren
In manchen Fällen, zum Beispiel bei der Ausstellung von Papierrechnungen, die zugesandt werden, könnten Lagerraumvermieter zusätzliche Gebühren bei der monatlichen Miete berechnen. Auch Ihre Zahlungsweise kann die Mietrechnung beeinflussen. Dabei sind Kartenzahlungen und Zahlungen auf Rechnung in der Regel mit weiteren Kosten verbunden, während Direct Debit/Lastschrifteneinzug normalerweise kostenfrei ist.
Hinzu kommen sogenannte einmalige Verwaltungsgebühren, die manche Vermieter in Rechnung stellen, wenn der Vertrag per Telefon oder bei einem persönlichen Treffen abgeschlossen wurde.
Außerordentliche Dienstleistungen wie Umzugshelfer & -unternehmen
Wenn Sie Ihr Budget für die Lagerhaltung aufsetzen, müssen Sie nicht nur Kosten in Betracht ziehen, die direkt in Bezug auf die monatliche Lagermiete stehen. Um Ihre Sachen in der Lagerstätte unterzubringen, werden Sie Transport und womöglich auch Umzugshelfer oder Umzugsfirmen benötigen.
Leihwagen mit großer Ladekapazität, professionelle Umzugshelfer und Umzugsfirmen kommen nicht billig, und auch wenn Sie die Einlagerung in eigener Regie planen, könnten weitere Transportkosten hinzukommen.
Ihr eigener Wagen und der von Freunden, die beim Umzug helfen, werden unter Umständen mehrere Touren benötigen und damit Kosten in Sprit und Zeit veranlassen. Außerdem empfiehlt es sich, eine Zusatzversicherung für die Einlagerung abzuschließen, um Schäden an sowohl Gütern als auch Personen, die sich beim Schleppen verletzen könnten, besser abzudecken.
4 Praktische Tipps, um bei den Lagerkosten zu sparen
Bevor Sie anfangen, sich darüber zu bekümmern, ob Sie sich eine auswärtige Lagereinheit überhaupt leisten können, sollten Sie sich die folgenden Tipps zur Einsparung von Selfstorage- und Lagerkosten ansehen:
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- Vergleichen Sie Anbieter: Investieren Sie etwas Zeit in der Suche nach dem Lagerplatz-Vermieter, der Ihren Bedürfnissen am besten entspricht. Legen Sie eine Checkliste der Dienstleistungen an, die Sie unbedingt benötigen. Finden Sie einen Vermieter, der Ihren Anforderungen entspricht, am besten zu einem Pauschalpreis.
- Geeigneter Standort: Suchen Sie nicht nur nach Lagerplätzen in Ihrer nächsten Umgebung oder der Ihres Arbeitsplatzes. In den meisten Fällen sind Sie besser damit bedient, eine Lagereinheit außerhalb der Ballungszentren zu mieten. Nicht nur wird die Miete dort günstiger ausfallen, sondern Sie sparen auch das Ungemach der Verkehrsstaus und der Parkplatzsuche.
- Platzsparendes und effizientes Verpacken: Planen und strukturieren Sie Ihre Einlagerung, indem Sie Ihre Gegenstände so platzsparend wie möglich verstauen. Nutzen Sie stabile Umzugskisten und Aufbewahrungsboxen. Dabei werden Ihre Sachen nicht nur am besten vor Umwelteinflüssen gesichert, sondern Sie erleichtern sich auch die Aufgabe der Abmessung zur Ermittlung des benötigten Lagerplatzes. Stapelbare Kunststoffkästen verringern die benötigte Lagerfläche und damit auch die Miete.
- Verzichten Sie auf scheinbar attraktive, aber unnötige Dienstleistungen: Ganz ehrlich: Wie oft müssen Sie um 2 Uhr morgens in die Selfstorage eilen, um etwas abzuholen? Zutritt rund um die Uhr hört sich vielversprechend an, ist aber in den wenigsten Fällen wirklich notwendig. Und Ihre Büchersammlung, alte Klamotten oder ausgediente Elektronik müssen vielleicht nicht in Fort Knox untergebracht werden, wenn die Kosten für hochtechnologische Sicherheitsvorkehrungen nicht den Marktwert der eingelagerten Gegenstände reflektieren.
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Wo ist der beste Lagerplatz in meiner Umgebung?
Um Ihnen eine Übersicht über die gängigen Preise in den einzelnen Bundesländern und Städten zu geben, haben wir eine interaktive Karte für Sie zusammengestellt. Klicken Sie auf Ihre Stadt, um zu sehen, wie viel Sie im Durchschnitt pro Quadratmeter für einen Lagerplatz zahlen müssen.
Diese Daten zeigen die Preise für Lagerflächen pro m² in Deutschland von Januar bis Juli 2025; erhoben am 16. April und veröffentlicht am 5. Mai 2026.
Wenn Sie sich über die Nebenkosten und Sicherheit mit der Einlagerung Ihrer Gegenstände Sorgen machen, sollten Sie am besten einen Lagerplatzvermieter heraussuchen, der Pauschalpreise bietet. Selfstorage- und Lagerplatzvermieter mit Pauschalpreisen mögen zwar auf den ersten Blick teurer in Hinsicht auf den Quadratmeterpreis sein, bieten aber dahingegen eine bessere Übersicht über die gebotenen Dienstleistungen und erleichtern Ihnen damit das Budgetieren.
Außerdem könnte eine Full-Service-Storage eine Lösung bieten, insbesondere wenn Sie neben Geld auch Zeit sparen wollen. Full-Service-Storage beinhaltet nicht nur die Aufbewahrung und fachgerechte Sicherung Ihrer Gegenstände, sondern auch den Transport von Ihrer Haustür bis zur Lagerstätte und das professionelle, auf das Platzsparen optimierte Einlagern. Full-Service-Storage-Anbieter wie BOXIE24 operieren ausschließlich mit Pauschalpreisen, die die Sicherheitsmaßnahmen, die Klimatisierung der Lagerstätte, den Transport, die Lagerung und oft auch die Rückgabe Ihrer Gegenstände im endlichen Mietpreis beinhalten.